Lidlohn


Lidlohn
Lidlohn Sm Liedlohn.

Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache. 2013.

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  • Lidlohn — (von lidus, s. Liten), Gesindelohn …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Lidlohn — Lid|lohn, Liedlohn, der [mhd. lit , lidlōn = Dienstbotenlohn, viell. eigtl. = der nach Beendigung der Arbeit (beim Weggang) gezahlte Lohn, vgl. ahd. līdan = gehen, fahren (↑leiden)] (Rechtsspr.): a) Lohn, der bei einem Konkurs bevorzugt… …   Universal-Lexikon

  • Lidlohn — bei der Zwangsversteigerung eines land oder forstwirtschaftlichen Grundstückes nach § 10 ZVG als Rangklasse 2 bevorrechtigte Ansprüche aus Arbeits und Dienstverhältnissen wegen der laufenden und der aus dem letzten Jahr rückständigen Beträge …   Lexikon der Economics

  • Liedlohn — Lied|lohn 〈m. 1u; veraltet〉 Arbeitslohn [<mhd. lidlon, litlon; zu mnddt. lide „Weg, Gang“, also urspr. „Botenlohn“] * * * Lid|lohn, Liedlohn, der [mhd. lit , lidlōn = Dienstbotenlohn, viell. eigtl. = der nach Beendigung der Arbeit (beim… …   Universal-Lexikon

  • Lidi — Lidi, mittelalterlich, Dienstleute; daher Lidlohn, der dem Gesinde u. Handarbeitern gereichte Lohn …   Herders Conversations-Lexikon

  • Schloss Pöllan — Südseite …   Deutsch Wikipedia

  • Liedlohn — (auch Lidlohn) Sm bei Konkurs oder Zwangsversteigerung bevorzugt auszuzahlender Lohn per. Wortschatz arch. (14. Jh.), spmhd. litlōn, lidlōn m./n. Dienstbotenlohn Stammwort. Das Vorderglied ist nicht ausreichend eindeutig. Vielleicht zu ml. litus …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache